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25 juin 2013 2 25 /06 /juin /2013 09:20

 

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Kurz vor der Rede von Barack Obama am Pariser Platz hat Gregor Gysi seine Meinung mit dem Journalisten von Phoenix über die amerikanische Politik in Syrien, über Demokratie und über die Weltwirtschaftsordnung gegeben. Wenn Gregor Gysi bewundert, dass ein schwarzer Präsident in Amerika an der Macht ist, kritisiert er die Position der Weltwirtschaft, die eingeführten Kriege und geht hart mit den politischen Entscheidungen der amerikanischen Präsidenten.

 

 

 

 

 

 

 

Guantanamo. «Es ist ein Weltwunderbar, dass ein schwarzer Prädisent es geschafft hat. Das hat kulturell die Vereignigten Staat verändert.» Gregor Gysi wird aber den politischen Kurs der Politik von den USA schnell kritisieren. «Dass die USA aus dem Irakkrieg ausgestiegen ist, finde ich richtig. Den Ausstieg aus dem Afghanistan finde ich auch richtig. Was die USA bei Syrien macht, finde ich falsch, weil wir die zum Waffenstillstand zwingen müssen». Laut Gregor Gysi ist es logisch, dass der Krieg kein Ende nimmt, weil Syrien immer Waffen bekommt. Wenn Angela Merkel immer gegenüber Barack Obama es betont hat, dass Deutschland keine Waffen an die Rebellen liefern wird, findet Gregor Gysi es falsch, dass die USA und die anderen es tun. «Wir müssen den Druck erhöhen», sagt der Rechtsanwalt und nutzt als Beispiel Guantanamo, um anzudeuten, dass die USA nicht eine klare Position zu dem Thema Gewalt haben. «Guantanamo hat Barack Obama immer schliessen wollen. Das ist rechtlich völlig diskutabel, was dort geschieht ist. Es besteht immer noch. Ich hoffe, dass Barack Obama dabei sein Versprechen einlöst».

Die moralische Positionen bei den USA scheinen nicht zu stimmen, wenn man Guantanamo und das Thema bei den Drohnen einsieht.

 

 

 

 

Terrorismus und Armut. Der Journalist von Phoenix fragte Gregor Gysi: «Was würde die Welt denn machen, wenn die USA sich nicht gegen den Terror hinstellen würden?». Gregor antwortete gelassen. «Das Problem ist zu wissen, ob wir den Terror wirksam bekämpfen oder ob es umgekehrt ist. Da gibt Gregor Gysi Beispiele: «Unter George W.Bush wurde der Krieg in Afghanistan begonnen. Die Leidenschaft zum Terror hat nicht abgenommen. Wenn wir Kriege führen, gibt es Verletzten, Zerstörungen und dann ensteht Hass. Dieser Hass nutzen die Terroristen aus, um neue Terroristen zu rekrutieren. Ich glaube, wir brauchen eine Herangehensweise gerade von der Weltmacht. Wir brauchen eine andere Weltwirtschaftsordnung». Gregor Gysi zeigt die Weltwirtschaft an, die dazu es führt, dass die Terroristen so viele Leute durch die Armut rekrutieren können. «Jährlich sterben auf der Welt 70 Millionen Menschen. Davon 18 Millionen an Hunger. Menschen verhungern, obwohl wir weltweit eine Landschaft haben, die zweimal die Menschheit ernähren könnte. Keine kann es mir erklären, warum wir nicht in der Lage dieses Problem zu lösen sind».

 

 

 

 

Russland und Syrien. Zu der Position von Russland mit Syrien findet Gregor Gysi, dass man Syrien nicht mit Waffen beliefern sollte. « Wir sollen eine andere Lösung finden. Russland liefert nur Abwehraraketen. Israel befürchtet nur die Lufthoheit in Nahen Osten zu verlieren. Im Moment haben die Israelis die Lufthoheit. Das Problem ist, dass die Russen ein Friedenskonferenz vorgeschlagen haben. Die USA haben sich darauf eingelassen. Jetzt würde ich den Druck auf Russland erhöhen, damit keine Waffen an Assad geliefert wird». Sagend, dass er wirlkich keinen Anhänger von Assad ist, unterstreichet Gregor Gysi, dass die Politik den Fehler gemacht hat, Waffen an Syrien zu liefern. «Von anfang an hätte der Westen keine Waffen geliefert, wäre der Krieg schon zu Ende». Nach seiner Beobachtung sind bei den Rebellen demokratische Kräfte und auch die Islamisten. Heftig kritisiert Gregor Gysi die Erklärung der Franzosen und der Briten, wenn sie darauf achten wollen, wer die Waffen kriegt. «Darauf kann man nicht achten. Deutschland ist der dritte größte Waffenexporteur der Welt. In Lybienkrieg haben wir auf beiden Seiten deutsche Waffen gesehen. Wir brauchen eine andere Logik », erklärt die Figur der Linken. Am Ende seiner Erklärung zu der Welt sagt Gregor Gysi: «Beide, Angela Merkel und Barack Obama, kommen aus der Minderheit. Sie ist ostdeutsch, er ist schwarz. Vielleicht verstehen Sie sich gar nicht so schlecht,weil sie es wissen, dass es schwieriger Weg ist, an die Macht zu kommen».

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